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DFÜ-Lexikon - A - |
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AA |
[Abk. für auto answer] |
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AAL |
[Abk. für ATM Adaption Layer] |
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a/b-Adapter
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[auch a/b Wandler] |
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Abfrage |
Anfrage nach und ggf. Abruf von gespeicherten
Informationen aus Online-Datenbanken
mit Hilfe eines Terminals. |
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ABM |
[Abk. für asynchronous balanced modus] |
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ABR |
[Abk. für Available Bit Rate] |
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Abrufbetrieb |
Form der Datenübertragung, bei der Daten oder
Informationen erst an einen Empfänger übertragen werden, wenn dieser sie
abruft. Um vor Mißbrauch geschützt zu sein, sind die Abrufzeiten
programmierbar und der Abruf selbst durch ein Paßwort
geschützt. Bekannteste Form des A. ist das Fax-Polling. |
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Abschlußwiderstand
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Elektrischer Widerstand, mit dem eine elektrische
Leitung am Ende abgeschlossen sein muß, damit bei hochfrequenten
Wechselspannungen keine Reflexionen (Reflexion)
in die Leitung zurücklaufen. Ohne A. würden reflektierte Signale das
Originalsignal überlagern und stören. Der A. muß der Impedanz
des jeweiligen Kabels entsprechen und wird in Ohm angegeben. So müssen
z.B. Antennenkabel, die eine Impedanz von 400 haben, mit einem 400
Widerstand abgeschlossen sein. Cheapernetkabel
sind mit 50 abgeschlossen. Der A. wird an den physikalischen Enden eines
Kabels angeschlossen. |
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Account |
[engl. Konto] |
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ACE |
[Abk. für Adverse Channel Enhancements] |
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ACK |
[Abk. für Acknowledgement; wörtl.Anerkennung,
Empfangsbestätigung] |
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Acknowledgement |
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ACR |
[Abk. für Attenuation-to-Crosstalk-Ratio] |
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Adapter |
Synonym für eine Steckkarte,
z.B. eine Faxkarte |
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ADMD |
[Abk. für Administrative Management Domain] |
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Admin |
[Abk. für Administrator] |
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ADPCM |
[Abk. für Adaptive Differential Pulse Code
Modulation] |
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Adreßbuch |
[auch: Telefonbuch] |
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Adresse |
Eine Folge von Buchstaben und/oder Zahlen, die
eindeutig ist. Eine A. identifiziert: |
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Adreßfeld |
Bestimmter Bereich z.B. eines Datenblocks oder
Datenpaketes, der (z.B. Absende-, Ziel-, Netz-) Adressen enthält. |
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A/D-Wandlung |
[Abk. für: Analog/Digital-Wandlung] |
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AFS |
[Abk. für Andrew File System] |
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AKA |
Abk. für also known as |
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Akustikkoppler |
Gerät aus den Anfängen der DFÜ
und besitzt zwei Muscheln (für Mikrofon und Lautsprecher), auf die ein
Telefonhörer gelegt wird. Über eine serielle
Schnittstelle wird eine Verbindung zum Computer hergestellt, und die
Daten über die Telefonleitung übertragen. Durch die mechanische
Verbindung sind A. sehr anfällig gegenüber Umgebungsgeräuschen, außerdem
ist die Übertragungsrate mit 300 Bit/s oder 1200 Bit/s sehr niedrig.
Allerdings lassen sich A. mit Batteriebetrieb in jeder Telefonzelle
verwenden. Inzwischen wurden sie allerdings von Modems
verdrängt. |
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Alphanumerisch |
Sämtliche Zeichen, die entweder Buchstabe, Zahl
oder Satzzeichen sind. Bei numerischen
Eingabefeldern sind dagegen nur Ziffern, Vorzeichen, Dezimalkomma und
Exponentialzeichen erlaubt. |
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AM |
[lat. ante meridiem] |
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Amadeus |
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American National |
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American Standard |
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America Online |
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Amplitudenmodulation |
[Abk. AM] |
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Amtsholung |
Verfahren, um den internen Bereich einer TK-Anlage
zu verlassen und eine Amtsleitung
zu bekommen (z.B. durch Wählen der 0). |
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Amtsleitung |
[auch: Amt] |
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Analog |
Eine Größe, die innerhalb eines Wertebereichs
unendlich viele Zwischenwerte annehmen kann; Gegenteil: Digital. |
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Analoges Telefon-Netz |
Bezeichnung für das herkömmliche Telefonnetz (TAE-Anschluß),
zur Abgrenzung vom digitalen ISDN.
Auch wenn die Vermittlungsstelle
bereits digitalisiert ist, spricht man vom a.N. |
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Anbieter |
Personen, Firmen oder Institutionen, die
Informationen in einem Netzwerk (z.B. T-Online
oder Internet)
zur Verfügung stellen. |
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A-Netz |
1958 eingeführtes erstes Mobilfunktelefonnetz in
der Bundesrepublik Deutschland mit handvermittelter Verbindung. Der Dienst
wurde 1977 wieder eingestellt. |
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ANI |
Abk. für Automatic Number Identification |
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Anklopfen |
Funktionsmerkmal eines Komfortanschlusses
bei ISDN oder
in den Mobilfunknetzen (z.B. E-Plus).
Sind durch laufende Verbindungen beide Kommunikationsleitungen besetzt,
wird durch ein akustisches oder optisches Signal auf einen weiteren
wartenden Teilnehmer hingewiesen. Es besteht dann die Möglichkeit, das
aktuelle Gespräch zu unterbrechen und das wartende Gespräch anzunehmen.
Voraussetzung ist allerdings, daß die vorhandene Endeinrichtung
entsprechend ausgestattet ist, z.B. mit einem ISDN-Telefon oder einer
ISDN-Telefonanlage. |
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Anlagenanschluß |
Der A. bei ISDN
bietet wie der Mehrgeräteanschluß
zwei Basiskanäle,
an die bis zu acht Geräte angeschlossen werden können (davon sind aber
nur zwei gleichzeitig nutzbar). An einem A. lassen sich beim ISDN nur TK-Anlagen
betreiben, allerdings läßt er sich um weitere Basisanschlüsse
erweitern. Der Vorteil des A. liegt darin, daß bis zu 99 Durchwahlnummern
möglich sind, wobei die Anzahl der gleichzeitig möglichen Verbindungen
von der Anzahl der installierten NTs
abhängig ist. Die Einrichtung eines A. wird allerdings nicht durch die ISDN-Förderung
unterstützt. |
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Anonymous FTP |
Dateiübertragung über FTP
ohne eigenem Paßwort
für den Zugang zum FTP-Server.
Bei A. wird der Benutzername ftp oder anonymous und die eigene Email-Adresse
als Paßwort verwendet. |
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ANR |
[Abk. für Automatic Network Routing] |
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Anruf |
Senden von Wähl- und/oder Rufzeichen zur
Herstellung einer Datenverbindung. Die Prozedur kann manuell durch Drücken
der Tasten auf einem Telefon oder automatisch erfolgen, z.B. über das Modem
eines PC. Die dazu nötigen Kommandos werden dem Modem als AT-Befehle
gegeben. |
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Anrufbeantworter |
Gerät, das einen Telefonanruf automatisch
entgegennimmt, einen Ansagetext ausgibt und die aufgesprochene Nachricht
abspeichert. Die gespeicherten Nachrichten können später abgehört und
gelöscht werden.
Es
gibt auch Mischformen, etwa A., die den Ansagetext digital speichern, die
Sprachnachrichten aber mit einer Kassette aufnehmen. Der Nachteil
digitaler Speicherung besteht darin, daß die Qualität der
abgespeicherten Sprache niedriger als bei den analogen A. ist.
Speicherchips sind relativ teuer, und um so höher die Qualität der
digitalisierten Sprache sein soll, desto mehr Speicherplatz des Chips wird
pro Sprechsekunde verbraucht. Deshalb bieten die meisten Geräte auch
nicht mehr als ca. 15 Minuten Aufsprechzeit. |
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Anrufer-Identifikation |
ISDN-Merkmal,
das die Nummer des Anrufers überträgt, bevor der Angerufene abnimmt. So
sind Filterungen der Anrufe möglich (Subadressierung). |
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Anrufweiterschaltung |
Funktionsmerkmal bei ISDN,
den Mobilfunknetzen (z.B. E-Plus),
oder von Telefonanschlüssen im analogen Netz an digitalen
Vermittlungsstellen: Ein eingehender Anruf wird an eine vorgegebene
Anschlußnummer weitergeleitet. Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit,
den eingehenden Anruf bei den folgenden drei Voraussetzungen
weiterzuschalten:
Bei
der A. im ISDN wird der eingehende Anruf von der zweiten
Kommunikationsleitung (B-Kanal)
weitergeschaltet, in dem über diese die vorgegebene Nummer angewählt
wird. Hierbei kann es sich sowohl um eine Rufnummer in das Festnetz als
auch um eine in einem Mobilfunknetz handeln. Die Kosten für die
Weiterleitung übernimmt der Teilnehmer, der die Umleitung veranlaßt,
also der Angerufene. |
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Anschluß |
[auch: Schnittstelle] |
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Anschlußbox |
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Anschlußkennung |
Eine vom Anwender einzugebende Zeichenfolge, die
der angerufenen Station Auskunft über die Identität des Anrufers gibt.
Die A. erlaubt zudem eine Prüfung der Zugangsberechtigung. So ist z.B.
bei Btx die A.
eine 12-stellige Ziffer, vgl. Login. |
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ANSI |
[Abk. für American National Standards Institute] |
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ANSI-Code |
Der ANSI-Zeichensatz ist eine Weiterentwicklung
des ASCII-Zeichensatzes,
über beide hinaus geht Unicode.
Viele Mailboxen fragen einen neuen Benutzer, ob sein Terminalprogramm
ANSI-fähig ist. Damit sind über den ASCII-Zeichensatz hinausgehende
Codes gemeint, die z.B. Farbe, Cursorbewegungen und Blinken der
ausgegebenen Bildschirmzeichen steuern können. Meistens wird die Fähigkeit
durch die Ausgabe von Testzeilen geprüft, z.B. durch eine blinkende
Zeile. Blinkt die Zeile auf dem Bildschirm des Anrufers, ist sein
Terminalprogramm in der Lage, ANSI-Codes auszugeben, wird der Text einfach
nur angezeigt, beherrscht das Terminalprogramm z.B. nur die VT-100-Emulation. |
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Answer-Modus |
Einstellung eines Modems,
bei dem es auf ankommende Rufe antwortet (abhebt). Durch den AT-Befehl
ATS0=1 hebt das Modem nach einmaligem Klingeln ab und versucht eine
Verbindung mit dem anrufenden Modem herzustellen. Durch ATS0=0 wird der A.
ausgeschaltet (Originate
Modus). |
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Antwort |
Bereitstellung von Informationen aus einer
Online-Datenbank, die im Rahmen einer Abfrage
gesucht werden, und anschließende Übertragung an den Benutzer, der die
Abfrage gestartet hat. Auch die Mitteilung, daß eine abgefragte
Information nicht vorhanden ist, gilt als A. |
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Antwortzeit |
Zeitspanne zwischen einer gestarteten Abfrage
und dem Eingang der zugehörigen Antwort beim Benutzer. Getestet werden können
A. im Netzwerk durch Programme wie ping
oder traceroute. |
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Anwender |
Benutzer eines Computers oder eines Programms, User |
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Anwendungsprotokoll |
Protokoll,
das auf Schicht 7 (Anwendungsschicht) des OSI-Schichtenmodells
liegt. Ein A. regelt den Austausch von anwendungsspezifischen
Informationen zwischen Anwendungen, z.B. VT-100. |
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Anwendungsschicht |
Schicht 7 des OSI-Schichtenmodells |
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AOL |
[Abk. für America Online;] http://www.germany.aol.com;
Service-Tel.:
0180/55220, 040 361590]
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AOL Bertelsmann Online |
Deutsche Tochter von AOL,
gestartet am 28.11. 1995 (Gesellschafter: Bertelsmann, America Online
Inc.) |
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APA |
[Abk. für Adaptive Packet Assembly] |
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Apex |
Abk. für Advanced
Packet Exchange |
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API |
[engl. Application Programming Interface] |
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APPC |
[Abk. für Advanced Program-to-Program
Communication] |
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Apple |
1976 gegründeter Computerhersteller, der mit dem
Apple II (1977) und der MacIntosh-Rechnerfamilie
bekannt wurde. |
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Application Layer |
Anwendungsschicht, Schicht 7 beim OSI-Schichtenmodell. |
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APPN |
[Abk. für Advanced Peer-to-Peer Networking] |
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Arbeitsstation |
Computer (im Netzwerk). |
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Archie |
Sowohl der Name eines Progamms als auch die
Bezeichnung für einen Dienst im Internet.
Der gesamte Inhalt (Verzeichnis- und Dateinamen) verschiedener FTP-Server
wird in der Datenbank eines A.-Servers gespeichert. Dieses
Speicherverfahren wird wegen der starken Netzbelastung meistens nachts
durchgeführt. |
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Arcnet |
[Abk. für Attached Resource Computer Network] |
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Area |
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ARP |
[Abk. für Address Resolution Protocol] |
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ARPA |
[Abk. für Advanced Research Projects Agency;
http://www.arpa.mil] |
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ARPANET |
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ARQ |
[Abk. für Automatic Repeat Request] |
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ASAP |
[Abk. für As soon as possible] |
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ASCII |
[Abk. für American Standard Code for Information
Interchange; sprich: aeski (eingedeutscht aski)] |
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ASI |
[Abk. für Adapter Support Interface] |
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Astra |
Fernsehsatelliten-System, das z.Zt. aus sechs
Satelliten besteht: Astra 1A-1F. Zum Empfang der Astra-Sender genügt ein
einziger Parabolspiegel, da sämtliche Satelliten auf einer geostationären
Umlaufbahn in 36 km Höhe die Erde umrunden. A. erreicht ca. zehn
Millionen Haushalte und speist die Kopfstationen der Deutschen Telekom für
deren Kabelnetz. |
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Asymmetrisch-Duplex |
Duplex-Übertragung, bei der zwei Übertragungskanäle
mit unterschiedlicher Datenübertragungsrate
verwendet werden. Je nach Höhe des Datenaufkommens wird automatisch
entweder der leistungsfähigere oder der leistungsschwächere Kanal
genutzt. |
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Asynchrone Übertragung |
Datenübertragung bei einer seriellen
Schnittstelle, die nicht in einem festgelegten Zeittakt, sondern
schrittweise erfolgt. Anfang und Ende eines Datenblocks
werden jeweils durch ein Startbit
und zumindest ein Stoppbit
markiert. |
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Asynchronous |
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AT-Befehlssatz |
[auch: Hayes-Standard, AT-Befehle] |
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AT-Bus |
[Abk. für Advanced
Technology Bus] |
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ATM |
[http://www.atmforum.com; Abk. für Asynchronous
Transfer Mode] |
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AT&T |
[Abk. für American Telephone & Telegraph] |
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Attenuation |
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Audit |
Netzwerksicherheitssystem, das z.B. über jeden Login-Vorgang
Buch führt (Zeitpunkt, erfolgreich oder nicht erfolgreich, Adresse der Station,
usw). |
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AUI |
[Abk. für Attachment Unit Interface] |
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Ausfallzeit |
Zeitraum, in dem ein Computer oder ein Netzwerk
wegen Wartung oder aufgrund eines Fehlers für Anwender nicht zur Verfügung
steht. |
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Authentizität |
Eindeutiger Nachweis der Echtheit einer
Mitteilung. Nach heutiger Rechtsauffassung ist die A. einer Nachricht
immer noch lediglich durch eine persönliche oder eine schriftliche Erklärung
einer dazu ermächtigten Person gewährleistet. Bei der Schriftform bedarf
es zusätzlich noch einer persönlichen Unterschrift (vgl. Digitale
Unterschrift). Dies ist insofern von Bedeutung, weil z.B. ein Fax
diese Voraussetzungen nicht erfüllt. |
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Auto Answer |
[auch: AA] |
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Autobaud |
Automatische Anpassung der Datenübertragungsgeschwindigkeit,
Datenbits und Parität
bei asynchroner Übertragung,
z.B. durch Modems an die Verbindungseinstellungen
der seriellen
Schnittstelle. |
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Auto Call Back |
Rückruffunktion eines Modems
für Wählnetze zur Verhinderung nichtautorisierter Zugriffe bzw. zur
Kostenersparnis. Eine derartige Funktion funktioniert meist nur zwischen
baugleichen Modems und kann durch ein Paßwort
geschützt werden. |
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Auto Login |
Automatischer Login,
z.B. nach der Wiederherstellung einer kurzzeitig unterbrochenen
Verbindung. |
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Automatic |
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Automatische Wechselschalter- |
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Autosync |
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AV.254 |
CCITT-Empfehlung,
die Audio (16 kBit/s) und Video (48kBit/s) über ISDN
ermöglicht. |
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AWADo |
[Abk. für: Automatische Wechselschalteranschlußdose] |
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